2. Januar 2008

Die Raucher ziehen weiter, die CSU schläft

Endlich äußert sich auch Joseph von Westphalen zum Rauchverbot, und schöner kann man die Argumente fürs Rauchen eigentlich gar nicht zusammenfassen. Dem Autor geht es nicht, wie die jammernde Raucherlobby lamentiert, um den Verlust der Freiheit, die nun sogar mit einer lachhaften Berufsverbot-Klage gerettet werden soll, sondern um das "Recht auf Unvernunft". Hier der ganze Text in der heutigen Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/796/150424/

Darin zeigt sich JvW schwer enttäuscht von der CSU, die als Festung der Tradition ja eigentlich zum Wirtshausqualm hätte stehen müssen. Ob es der Lederhosen auch bald an den Kragen geht? Mit dem Laptop ist es seit dem Ausscheiden von Herrn Stoiber nicht mehr so gut bestellt, denn eigentlich wollte ich meine verehrte Leserschaft zum Jahresanfang hier mit dem neuen, grandiosen CSU-Plakat "Gemeinsam für Bayern" beglücken, das aber noch nirgendwo im Netz zu finden ist. Auch nicht auf der Homepage der CSU, wo man sich im Pressebereich noch immer Fotos von Stoiber (mit Krawatte oder leger!) herunterladen kann. Von Becki und Erwin keine Spur. Sind die Webmaster alle mit nach Brüssel gegangen?

Kommentare:

Simon hat gesagt…

Dazu auch im Deutschlandfunk gehört: "Geschlossene Gesellschaft als Alternative - Wie ein Wirt
in München das strikteste
Rauchverbot der Republik
umgeht" http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/01/02/dlf_20080102_1412_848b0153.mp3

Lars hat gesagt…

Leider schon wieder offline der Beitrag.