10. Januar 2007

So nah und doch so fern...

Menschen wie mir, die dem Winter gegenüber eine starke Abneigung hegen, mag die derzeitige Witterung wie ein Hauch des Frühlings vorkommen. Ich fürchte jedoch, es handelt sich nur um eine Art Fata Morgana, die dem Verdurstenden das vermeintlich nahe Paradies vor Augen führt, während die wirkliche Erlösung noch hunderte von Meilen entfernt liegt.

Kommentare:

Groove hat gesagt…

Laß' Dich nicht so hängen, Du Pfeife! Und werd' erwachsen! btw: guter Artikel im Feuilleton der F.A.S. letzte Woche zum Thema Nutzlosigkeit von Geisteswissenschaftlern (Essenz: keine Ideen haben, aber Ideen anderer analysieren wollen, so haben wir's gerne!) Sollte meiner Meinung nach mal in der ZEIT abgedruckt werden. Stay put!

Lars hat gesagt…

Deine F.A.S. (hat das vom Wortstamm was mit faseln zu tun?) kannst Du Dir wohin schieben! Pass bloß auf, der Angie zu verdankende Wirtschaftsboom erfasst langsam aber sicher auch uns Geisteswissenschaftler. Komme bald mal auf ein Bewerbungsgespräch in Frankfurt vorbei!